3D-Objekt-Generator
Grundform wählen, per Schieberegler anpassen (Maße, Wanddicke, Farbe) — direkt als 3MF exportieren. Ohne CAD-Kenntnisse, komplett im Browser. Optional mit passender SKADIS-Wandhalterung.
Leuchtschrift ist vorübergehend ausgeblendet (wird überarbeitet) — sieben Grundformen aktuell verfügbar.
Teile in der Vorschau ein-/ausblenden
Nur die Anzeige — beim Export sind trotzdem immer alle Teile dabei.
Maße
Deckel
Deckel wird als eigenes, separates Objekt exportiert — im Slicer einzeln auf der Druckplatte platzierbar.
Maße
Deckel
Deckel wird als eigenes, separates Objekt exportiert — im Slicer einzeln auf der Druckplatte platzierbar.
Maße
Deckel
Deckel wird als eigenes, separates Objekt exportiert — im Slicer einzeln auf der Druckplatte platzierbar.
Verzahnungsart
Verzahnung
Bei weniger als ~10 Zähnen tritt am Zahnfuß ein leichter Unterschnitt auf — ein normales Getriebebau-Phänomen bei kleinen Zähnezahlen, kein Fehler des Tools. Für sauber kämmende Zahnräder empfiehlt sich eine Zähnezahl ≥ 10, besonders bei zwei gleich kleinen Rädern im Eingriff.
Die Innenverzahnung nutzt dieselbe Zahnkontur wie die Außenverzahnung, nur als Loch in einem Ring — mit bewusst etwas mehr Radialspiel als eine lehrbuchgenaue Auslegung, damit es im 3D-Druck nicht klemmt. Für den Eingriff ein Außenrad mit gleichem Modul & Eingriffswinkel separat exportieren.
Teilkreis-Ø = Modul × Zähnezahl. Zwei Zahnräder kämmen sauber, wenn Modul und Eingriffswinkel identisch sind — die Zähnezahl darf sich unterscheiden (das ergibt die Übersetzung).
Übersetzung & Größe
Feinabstimmung (automatisch geprüft)
Ein oder mehrere Werte wurden automatisch leicht reduziert, damit sich Bohrungen/Kontur nicht überschneiden — die Zahlen oben zeigen die tatsächlich verwendeten (geprüften) Werte.
Gehäuseform
Zapfen (Ein- & Ausgangswelle)
6 Teile werden erzeugt (farblich unterschieden, in der Vorschau zur Übersicht auseinandergezogen): Frontdeckel, Exzenter-Eingangswelle, Zykloidenscheibe, Ring mit Bolzen, Abtriebsscheibe, Rückdeckel. Front- und Rückdeckel schließen das Gehäuse und werden mit dem Ring über 4 Schrauben (Lochkreis) verbunden — Wellendurchführungen sind bereits mit Spiel versehen. Beide Deckel haben zusätzlich eine flache Vertiefung innen, in die sich Eingangswelle bzw. Abtriebsscheibe beim Zusammenbau zentriert einsetzen (axiale Führung, sonst nicht sinnvoll montierbar). Alle sechs Hauptteile als separate, einzeln platzierbare Objekte in einer 3MF-Datei — jedes davon ist intern fest verschmolzen (z. B. Ring + alle Bolzen als ein Stück), Deckel bleiben als Ganzes abnehmbar.
Vereinfachungen: eine Scheibe statt zweier gegenläufiger (kein Massenausgleich), Ringbolzen direkt gedruckt statt Lagerstifte, Exzenter läuft direkt im Loch statt über Kugellager — für Hobby-/Maker-Projekte ausreichend.
Übersetzung & Zähne
Hohlrad: 48 Zähne · Übersetzung 1:5 (Steg-Abtrieb, Hohlrad fest)
Zahnform & Maße
Wellen & Passung
Erweiterung
Braucht "Bohrung Steg-Abtriebswelle" > 0 — der Wellenstumpf übernimmt automatisch diesen Durchmesser.
Gehäuse
7 Teile werden erzeugt (farblich unterschieden, in der Vorschau zur Übersicht auseinandergezogen): Frontdeckel, Sonnenrad, 3–6× Planetenrad, Hohlrad, Steg (mit Planetenbolzen), Rückdeckel. Sonnenrad = Eingang, Hohlrad = fest im Gehäuse verschraubt, Steg = Ausgang. Zähnezahlen und Planetenanzahl werden automatisch so angepasst, dass Montagebedingung und Kollisionsfreiheit zwischen den Planeten eingehalten werden — die tatsächlich verwendeten Werte stehen oben in der Übersetzungs-Info.
Stufe 1 (Eingang)
Hohlrad 1: 60 Zähne · i₁ = 6.00
Stufe 2 (Ausgang)
Hohlrad 2: 50 Zähne · i₂ = 6.00
Beide Stufen (geteilt)
Gesamtübersetzung: 1:36.00
Wellen & Passung
Erweiterung
Gehäuse
Zwei Planetenstufen hintereinander für hohe Untersetzung in kompaktem Gehäuse: Steg 1 trägt ein direkt integriertes Sonnenrad 2 (fest verschmolzen, treibt Stufe 2 unmittelbar an — kein zusätzliches Kupplungsteil nötig). Das Hohlrad ist ein durchgehendes Rohr mit zwei Verzahnungsbereichen. Beide Stufen teilen sich Modul, Eingriffswinkel und Planetenanzahl; Zähnezahlen pro Stufe sind unabhängig einstellbar und werden je Stufe automatisch auf Gültigkeit geprüft.
Stufe 1
Stufe 2
Gesamtübersetzung: 1:9.00
Zahnform & Maße
Wellen & Passung
Gehäuse
Drei parallele Wellen in einer Reihe (Eingang – Zwischenwelle – Ausgang) in einem flachen Kapsel-Gehäuse: Ritzel 1 treibt Zwischenrad 1 an; auf derselben Zwischenwelle sitzt fest verschmolzen Ritzel 2, das Zwischenrad 2 (Abtrieb) antreibt. Alle vier Zahnräder teilen sich Modul und Eingriffswinkel (sonst greifen sie nicht sauber ineinander).
Stufe 1
Stufe 2
Gesamtübersetzung: 1:5.06
Achsabstand muss zur gekauften Riemenlänge passen (nicht durch die Zähnezahl festgelegt, anders als bei Zahnrädern).
Riemenscheiben-Form
2,032mm entspricht GT2 — vereinfachtes, praxistaugliches Profil, keine exakte Industrienorm.
Wellen & Passung
Gehäuse
Riemenscheiben statt Zahnrädern — der Zahnriemen selbst ist NICHT druckbar (braucht flexibles Material) und wird separat gekauft; gedruckt werden nur die Scheiben + das Gehäuse. Anders als bei Zahnrädern ist der Achsabstand frei wählbar (muss zur gekauften Riemenlänge passen), nicht durch die Zähnezahl festgelegt. Aufbau sonst wie beim Stirnradgetriebe: Scheibe 1 (Eingang), Scheibe 2+3 fest auf der Zwischenwelle, Scheibe 4 (Abtrieb).
Schnecke
Schneckenrad
Übersetzung: 1:24.00
Passung & Gehäuse
Offener Rahmen statt geschlossenem Gehäuse — bewusst einfacher gehalten, damit die Verzahnung sichtbar bleibt und sich das Zusammenspiel leicht prüfen/nachjustieren lässt. Das Schneckenrad nutzt vereinfacht die normale Evolventenverzahnung (kein eigens berechnetes konkaves Schneckenrad-Profil) — für Hobby-/Maker-Lasten ausreichend, wie auch bei vielen frei verfügbaren Druckvorlagen üblich. Die Lagerböcke der Schnecke sind in dieser ersten Version massive Stützblöcke ohne Durchgangsbohrung.
⚠ Experiment, keine Erfolgsgarantie
Anders als alle anderen Getriebe hier beruht ein Harmonic Drive auf elastischer Verformung des Flexsplines (dünnwandiger Topf), nicht auf starrem Zahneingriff. Das hängt vom tatsächlichen Biegeverhalten deines gedruckten Materials ab — notorisch schwer zuverlässig hinzubekommen. Die Zahnkontur ist rechnerisch geprüft (Ein-/Aus-Eingriff, Restwandstärke am Zahnfuß), aber ob dein Drucker/Filament die nötige Flexibilität dauerhaft mitmacht, lässt sich nur durch Ausprobieren klären. PETG statt PLA empfohlen (weniger sprödes Bruchverhalten).
Zähnezahl & Übersetzung
Hohlrad: 102 Zähne (immer genau 2 mehr, feste Regel)
Übersetzung: 1:50.00 (Abtrieb dreht entgegengesetzt zum Eingang)
Flexspline (der kritische Teil)
Empfehlung bei diesem Modul: 0,8–2,0mm. Dünner = mehr Flexibilität, aber bruchgefährdeter.
Wellenerzeuger
Passung & Gehäuse
3 Teile: Wellenerzeuger (starre Ellipse, Eingang), Flexspline (elastischer Topf mit Außenverzahnung, Abtrieb — wird KREISRUND gedruckt, verformt sich erst beim Zusammenbau durch das Material selbst), Hohlrad (starr, Innenverzahnung, fest im Gehäuse verschraubt). Zahnkontur bewusst verkürzt (Kopf und Fuß je 0,15×Modul statt der sonst üblichen 1×/1,25×Modul) — schont die Restwandstärke des Flexsplines und braucht weniger Verformungsweg. Zähnezahl Hohlrad ist an Flexspline gekoppelt (+2, feste Regel bei zweiwelligem Wellenerzeuger), nicht frei einstellbar.
Form-Vorlage (setzt sinnvolle Startwerte)
Grundmaße
Bauch (Ausbuchtung, negativ = Einschnürung)
Hals
Muster
Rippentiefe wurde automatisch reduziert, damit die Innenwand nicht zu dünn/negativ wird.
Offen oben, geschlossener Boden — direkt druckbar ohne Stützstruktur (Wände laufen von unten nach oben durchgängig, kein Überhang über dem Druckwinkel-Limit bei moderaten Bauch-/Hals-Werten).
Text
Schriftart
Diese Schriftart konnte nicht geladen werden — es wird automatisch "Modern Fett" als Ersatz verwendet.
Buchstaben-Maße
Negativ = Buchstaben überlappen sich, positiv = Lücke dazwischen.
Einzelne Buchstaben skalieren
Boden & Wand
Kante (Absatz für den Deckel)
Deckel
Dünnerer Deckel = mehr Licht scheint gleichmäßig durch, dickerer = gedämpfter/gerichteter.
Kabeldurchführung
4 getrennte Teile pro Buchstabe (wie bei echten LED-Namenslampen): Boden (schließt die Rückseite), Wand (nimmt das LED-Band auf), Kante (schmaler Absatz, auf dem der Deckel aufliegt), Deckel (liegt bündig in der Kante, lässt Licht durch — am besten in weißem/transluzentem Filament drucken). Jeder Buchstabe ist komplett hohl innen, auch bei Löchern wie in "O" oder "A" — dort bekommen Wand und Kante automatisch eine passende Innenwand. Über "Abstand zueinander" (negativ) berühren oder überlappen sich die Buchstaben-Blöcke wie bei den typischen Graffiti-/Bubble-Letter-Namenslampen.
Hinweis: Bei sich überlappenden Buchstaben wird die Überschneidung aktuell noch nicht automatisch weggeschnitten (das kommt als nächster Schritt) — bei negativem Abstand können sich Wände/Kanten benachbarter Buchstaben also gegenseitig durchdringen. Für den ersten Test am besten mit Abstand ≥ 0 arbeiten, bis das nachgereicht ist.
LED-Streifen wird selbst besorgt und in die Wand geklebt (Standard-Streifenbreite bis ca. 12 mm bei Wandhöhe ≥ 10 mm). Vier zuverlässige Schriftarten (Three.js-Standard, dieselbe Quelle wie der Rest des Tools). Eine echte Graffiti-/verspielte Schrift gibt es derzeit nicht als seriös verlinkbare freie Quelle — eine Drittquelle dafür wurde getestet und nach nachgewiesenen Fehlern wieder entfernt.
Bild
Noch kein Bild ausgewählt.
Form
Maße
Biegung
Dicke & Auflösung
Auflösung = Pixel entlang der längeren Seite. Höher = mehr Detail, aber deutlich langsamer im Browser und beim Drucken.
Rahmen
Bild wird direkt im Browser verarbeitet (nichts wird hochgeladen). Dunkle Stellen werden dick (blocken Licht), helle Stellen dünn (lassen Licht durch) — mit "Invertieren" umkehrbar. Am besten in weißem oder transluzentem Filament drucken, 100 % Infill, sehr dünne Schichthöhe (0,08–0,12 mm) für die feinsten Helligkeitsabstufungen.
Farbe (nur Vorschau)
Wandhalterung
Alle Teile als separat platzierbare Objekte in einer 3MF-Datei.
Alle Formen werden rein additiv aus Grundkörpern aufgebaut (kein Boolescher CAD-Kern) — für 3D-Druck ist das unproblematisch, jeder gängige Slicer verarbeitet die exportierte 3MF-Datei zu einem sauberen, druckbaren Modell — mehrteilige Baugruppen bleiben dabei als separat anordenbare Objekte erhalten. Die SKADIS-Clips sind nach den öffentlich dokumentierten Maßen der Lochplatte ausgelegt (40 mm-Raster, 5×15 mm-Langloch) — bitte vor dem Druck einmal an der eigenen Platte gegenprüfen, falls du eine Nicht-IKEA-Variante besitzt.